Vier der Schwerter – Waffenruhe

Geistige Reinigung, Integration


Die Vier der Schwerter ist der Geist der Verhandlung, der Geist des Konflikts und der Lösung oder Vermittlung. Alles Erforderliche ist getan.


Vier der Schwerter - Waffenruhe
Die Sorgen sind bewältigt, die Klarheit ist zurückgewonnen – lass die geistigen Waffen ruhen. Waffenruhe ist noch kein Frieden und kein Sieg, aber was eben noch aussichtslos erschien, birgt jetzt alle Voraussetzungen für eine glückliche, gewinnbringende Lösung in sich. Im Moment sind echte Fortschritte und gewünschte Ergebnisse nicht durch Aktivitäten zu erreichen. Durch Loslassen und ruhiges Abwarten findest du den Weg der Gefühle und das ist der richtige Weg. Wenn sich die Wogen geglättet haben, stehen die Chancen für einen günstigen Ausgang deiner Vorhaben gut. Lasse dich von deinem Herzen führen und begegne den Menschen mit Mitgefühl, damit wirst du erfolgreich deinen Weg gehen.

Affirmation

Für den Moment lasse ich alle Probleme ruhen und übergebe sie der Intelligenz und Weisheit meiner inneren Führung.

Positiv

Wer eine Waffenruhe benutzt, um sich zu erholen und zu stärken, geht weise mit seiner Zeit um – ohne die Probleme vor sich her zu schieben. Oftmals erweist es sich als weitaus effektiver, problematische Angelegenheiten ruhen zu lassen, im Vertrauen darauf, dass sich eine höhere Kraft ihrer annehmen wird. Wer sein eigenes Wirken, höherem Wirken bewusst unterstellt, hat allen Grund, sich sicher und geborgen zu fühlen.

Negativ

Waffenruhe zeigt eine Atempause an, doch der endgültige Sieg muss noch errungen werden. Die Probleme sind noch nicht gelöst, die Herausforderungen nicht gemeistert, aber du hast einen Teilerfolg erzielt. Die Gefahr besteht, dass du dich damit zufrieden gibst und so den eigentlichen Erfolg verhinderst. Du musst noch einen Schritt weiter gehen und deinem Gefühl vertrauen. Wenn wir mit überheblicher Selbstsicherheit vorgehen und uns selber wichtiger nehmen als die Sache, kann es eine unangenehme Überraschung geben.