As der Stäbe

Leidenschaften, geistiges Erwachen, starke Energien


Das As der Stäbe ist die Fackel des Feuers, ein Symbol unserer inneren uneingeschränkten Lebenskraft und des Lichts, das aus uns strahlt.


As der Stäbe
Die Feuerkraft ist die Energie, die es uns ermöglicht, unser Leben zu bewältigen. Ohne sie hätten wir für nichts Energie und könnten uns wahrscheinlich überhaupt nicht bewegen. Das Feuer steht auch für das Licht, das wir selber sind und das durch uns strahlt. Diese Karte erscheint, weil du für eine deiner Leidenschaften oder in einer Situation deine volle Kraft einsetzen sollst, die dir in uneingeschränktem Masse zur Verfügung steht. Entfache dein inneres Feuer, indem du dich stark fühlst und mit Elan und Schwung auf die von dir gewählte Aufgabe losgehst. Wenn du deine Kraft zulässt, bringt sie Lebendigkeit, Freude und Kreativität in dein Leben. Stell dir vor, wie das Feuer in dir brennt und alle deine dunklen Schatten mit Licht und Energie erfüllt.

Affirmation

Die Intensität meines inneren Feuers verwandelt mich und mein Leben.

Positiv

Feuer reinigt und zerstört Altes und Verbrauchtes, damit wieder neues Leben erblühen kann. So wie das äussere Feuer altes Material in Nährboden, Wärme und Licht verwandelt, so kann unser inneres Feuer innere Kälte, Sturheit und Dunkelheit in Wärme, Offenheit und Lebenslicht verwandeln. Wenn aus einem Grund unser inneres Feuer sich bemerkbar macht, dann spüren wir es als starke Gefühlsregung. Wenn wir uns ganz auf diese Gefühle konzentrieren, ruhig werden und ihnen vertrauen, dann geben sie uns die notwendige Kraft und Intensität, die wir für eine positive Bewältigung der Situation benötigen. So beginnen wir, diesem inneren Wesen zu vertrauen und werden geführt, getragen und erhoben.

Negativ

Feuer, das nicht bewacht wird, Energie, die nicht beherrscht wird, kann sich zerstörerisch und vernichtend auswirken. Dieses starke innere Kraftpotential will bewusst, konstruktiv und sinnvoll genutzt werden, sonst kann sich die Energie gegen uns richten. Viele Menschen zerstören oder betäuben ihre Vitalenergie auf vielfältige Weise, weil sie Angst vor der Intensität ihres eigenen Energiepotentials haben. Damit begnügen sie sich mit einem ärmlichen Teil ihrer Möglichkeiten und führen ein Leben auf Sparflamme.