XVII Der Stern

Selbstwertschätzung, Liebe zu sich selber, Zuversicht


Der Stern mit den Eigenschaften des Strahlens und der Zuversicht, symbolisiert die Qualität der Innenschau. In unserem Inneren befindet sich Grossartiges.


XVII Der Stern
Der Stern erinnert uns daran, dass wir das Göttliche nicht nur ausserhalb von uns finden, sondern auch in uns selber. Wir sind ein Teil dieser Kraft, wir sind göttlich. Wir können uns als geistiges Wesen betrachten, das einen irdischen Körper als Werkzeug benutzt, um sich in der Welt der Materie zu erfahren und zu erleben. Als göttliche Wesen können wir jederzeit ein Kanal für kosmische Energie sein. Wenn wir uns der göttlichen Energie öffnen, kann sie aus uns strahlen wie ein Stern und alles berühren, was um uns herum existiert, zu unserem Wohle und zu dem unserer Umwelt. Um ein Kanal für göttliche Lichtenergie zu sein, müssen wir uns bewusst dafür entscheiden. Die Karte Stern deutet darauf hin, dass wir jetzt dazu bereit sind.

Affirmation

Ich stelle mich bewusst, in Gedanken, ins göttliche Licht und lass mich davon berühren.

Positiv

Der Stern ist die Karte für das Empfangen und Verwirklichen von Lebensvisionen, die wir mit unserer inneren Führung verwirklichen können. Wir existieren als Wesen in verschiedenen Welten. Ein Teil von uns gehört zur Erde und unterliegt den Gesetzmässigkeiten des irdischen Lebens. Der andere Teil ist unsere Seele oder unser höheres Bewusstsein, feinstofflich, unsterblich und lichtvoll, und lebt uneingeschränkt in allen Welten. Ob wir Heilung, Liebe, Erkenntnis, Kraft, Vertrauen, Geduld, Hingabe, Geborgenheit oder Freude brauchen, mit dem Geistwesen können wir die jeweilige Energiequalität erzeugen und uns von ihr durchdringen lassen. Alles, was uns umgibt und was wir selber sind, besteht aus göttlicher Energie und deshalb können wir mit allem eine Resonanz erzeugen.

Negativ

Wenn wir ein bewusster Kanal für Liebe, Heilung und Inspiration sein wollen, dann ist es wichtig, mit beiden Füssen in der materiellen Realität zu stehen. Sonst heben wir ab und errichten, ohne den Einbezug der Aussenwelt, eine Scheinwelt. Dann besteht die Gefahr, dass wir den Kontakt zu unserer eigenen Menschlichkeit und zum irdischen Leben verlieren. Unser innerer Kanal ist dann nicht mehr rein und unsere Wiederspiegelungen des Göttlichen sind verzerrter und verdrehter Stoff aus unseren neurotischen Projektionen.