Logo Engel der Eigenliebe
Liebesfähigkeit durch die Liebe zu dir selber.
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Soviel Liebe wie wir für uns selber empfinden, können wir auch anderen entgegenbringen.


Elfen
Die Eigenliebe bestimmt unsere Liebeskraft. Manchmal ist es schwierig, seinen eigenen Körper zu lieben, weil man selber mit seinem Aussehen nicht zufrieden ist. Wir sollten aber nicht vergessen, dass unser Urwesen göttlichen Ursprungs ist und wir in dieser Form selber ein wunderschöner Engel sind. Das Erkennen, dass wir uns als Engel in einem Körper befinden, kann uns helfen, den Kontakt zu diesem Engel herzustellen. Wir können über unser Bewusstsein mit uns selber kommunizieren und uns als göttliches Wesen ansprechen. Unser Aussehen ist ein von uns selber kreierter Ausdruck, den wir jederzeit beeinflussen können. Das allerdings braucht einen engen Kontakt zum eigenen Engelwesen, zum göttlichen Teil von uns, in uns.

Ist Selbstliebe für uns keine Thema, dann brauchen wir eine andere Person oder ein anderes Wesen, das uns die Liebe von aussen anbietet. Wir verlieben uns in das äussere eines Menschen, in seine Art oder vielleicht in seinen materiellen Besitz. Solange unser Verliebtsein anhält, sind wir bereit, Charakterschwächen des anderen zu übersehen. Wir fühlen uns geborgen, verstanden und glauben deshalb, glücklich zu sein. Wir finden im anderen Menschen das, was uns selber fehlt. Dieses Glück hält so lange an, wie wir verliebt und fasziniert sind, aber dann kommt die Ernüchterung. Man trennt sich und sucht wieder einen, der uns das gibt, was wir selber nicht haben und es bleibt bei der äusseren Liebe. Würden wir uns selber lieben, so wie wir sind, mit all unseren Fehler und Verfehlungen, so könnten wir auch andere Menschen so lieben wie sie sind. Der andere wäre dann nicht mehr unsere Ersatzliebe, weil die Liebe in uns nicht mehr fehlt. Wir geben etwas, das wir selber kennen und können mit einer Person, die die Liebe ebenso kennt wie wir und etwas zu geben hat, die wirklich grosse Lieben erleben.

Die Grundlage für die Grösse der Eigenliebe, erhalten wir in der Kindheit. Wenn wir als Kind bereits lernen, dass wir nichts taugen oder dass wir hässlich und dumm sind, dann fühlen wir uns unwürdig für die Liebe und können sie auch nicht kennen lernen.

Auch dann, wenn wir von Aussen eine Menge Liebe erhalten, können wir nur soviel spüren, wie wir selber erkennen können. Erkennen können wir aber nur soviel, wie wir selber für uns empfinden können. Je weniger wir uns selber lieben, desto mehr erwarten wir die Liebe von Aussen und geraten so einen Teufelskreis, der uns von der Liebe fern hält.

Gedanken

öffne dich für die Freude im Innersten deines Wesens, denn Freude ist unsere wahre Natur. Vertraue darauf, dass es dein Geburtsrecht ist, voller Freude zu sein.